Die starke Stimme für die Branche

Wir vertreten als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband die Positionen und Ziele der Branche gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie.

© Deutscher Bundestag/Julia Nowak-Katz

Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) sorgt dafür, dass wirtschaftsrelevante Rahmenbedingungen, Verordnungen, Normen oder Gesetze in Deutschland und Europa nicht ohne die Stimme der Branche entstehen. Dafür werden kontinuierlich branchenrelevante Themen identifiziert, aktiv auf nationaler und internationaler politischer Ebene platziert und von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit flankiert.

Gleichzeitig informiert der BVDM Medien, Entscheider*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft über den Wert, die Wirkungskraft und den Nutzen von Druckerzeugnissen – denn ohne sie würde eine moderne Gesellschaft nicht funktionieren. Auf Messen und Kongressen informieren wir zu relevanten Themen aus und in die Branche.

LobbyLunch – Politik kompakt auf den Punkt

Exklusiv für Mitglieder der Verbände Druck und Medien

Politische Entwicklungen sind dynamisch, komplex und oft schwer im Blick zu behalten. Genau hier setzt der LobbyLunch an: Mit einem digitalen Update zur Mittagszeit ordnet der BVDM politische Entwicklungen verständlich ein, gibt Einblicke in unsere Lobbyarbeit und schafft Raum für Ihre Fragen.

In nur 45 Minuten erhalten Mitglieder der Verbände Druck und Medien einen Überblick über aktuelle, nationale und europäische Lobbythemen sowie die Positionen und Aktivitäten des BVDM. Der Fokus liegt dabei bewusst auf dem Wesentlichen: Pro Termin werden maximal drei relevante Themen vorgestellt, kurz eingeordnet und anschließend diskutiert. So bleiben Sie ohne großen Zeitaufwand auf dem neuesten Stand und haben die Möglichkeit, unseren Expert:innen Ihre Fragen zu stellen.

Ob Gesetzesvorhaben, regulatorische Änderungen oder strategische Initiativen – wir bringen die wichtigsten Themen auf den Punkt.

Hier geht es zur Anmeldung zum nächsten LobbyLunch am 10. Juni 2026.

Bundestagswahl 2025: Forderungen der Druck- und Medienwirtschaft

Der BVDM hat im November 2024 vehement den Äußerungen der Bundeswahlleiterin Dr. Ruth Brand widersprochen, vorgezogene Bundestagswahlen seien aufgrund von Papiermangel und mangelnden Kapazitäten von Druckereien nicht möglich. Denn Fakt ist: die Deutsche Druckindustrie ist bereit und bei rechtzeitiger Beauftragung auch kurzfristig in der Lage, Wahlwerbematerialien und Wahlzettel zu drucken.

Zudem begrüßt auch der BVDM die vorgezogenen Neuwahlen. Denn eine Hängepartie wäre schlecht für die Wirtschaft in unserem Land. Mit einer vorläufigen Haushaltsführung ohne klare Mehrheiten im Parlament können keine neuen Infrastrukturmaßnahmen bewilligt und dringend notwendige Maßnahmen für den Wirtschaftsstandort Deutschland beschlossen werden. Die kommende Bundestagswahl ist daher eine Chance, dringend notwendige Impulse auch für die Druck- und Medienwirtschaft zu setzen.

Erfahren Sie mehr zu den Positionen und Forderungen der Druck- und Medienbranche an die Politik.

SOS – Die deutsche Wirtschaft ist in Gefahr

Die deutsche Wirtschaft steckt in einer ernsten Krise. Die Lage ist ernst, die Politik muss das Ausmaß der Krise endlich begreifen und entschlossen handeln. Deswegen beteiligen sich die Verbände Druck und Medien gemeinsam mit 40 weiteren Verbänden und branchenübergreifend an der Kampagne "SOS - Die deutsche Wirtschaft ist in Gefahr".

Erfahren Sie mehr zur Kampagne und der Beteiligung der Verbände Druck und Medien.

Getragen wird der BVDM von acht regionalen Verbänden, in denen die Druck- und Medien­unternehmen als Mitglieder organisiert sind.

International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und der FESPA engagiert.