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Wirtschaftspolitik

BVDM-Konjunkturtelegramm Februar 2026

Im Februar 2026 bewerteten die vom ifo Institut befragten Entscheider der Druck- und Medienunternehmen ihre aktuelle Geschäftslage besser als im Vormonat. Hingegen fallen die Einschätzungen im Hinblick auf die nächsten sechs Monate etwas pessimistischer aus. Die Ausprägungen der aktuellen und erwarteten Geschäftslage bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas, das einen guten Vorlaufindikator für die Produktionsentwicklung der Druck- und Medienindustrie darstellt.

Der saison- und kalenderbereinigte Geschäftslageindex verzeichnete im Februar 2026 einen Zuwachs gegenüber dem Vormonat und notierte mit 87,7 Punkten rund 3,4 Prozent über dem Wert vom Januar 2026 sowie rund 3,0 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Diese Entwicklung ist auf eine veränderte Lagebewertung der Unternehmen zurückzuführen. 12 Prozent der befragten Betriebe schätzten ihre aktuelle Geschäftslage als positiv ein, 26 Prozent bewerteten sie als negativ, während 62 Prozent von einer befriedigenden Lage ausgingen. Der saisonbereinigte Saldo verbesserte sich um 6 Prozentpunkte von -25 auf -19 Punkte. Dennoch bleibt die Geschäfts- und Auftragslage weiterhin angespannt. Lediglich 6 Prozent der Unternehmen bewerteten ihren Auftragsbestand positiv, während 48 Prozent eine negative Einschätzung abgaben. 46 Prozent stuften ihre Auftragslage als neutral ein.

Die Geschäftserwartungen der Unternehmen der Druck- und Medienindustrie für die kommenden sechs Monate haben sich im Februar 2026 leicht verschlechtert. Der saisonbereinigte Index der Geschäftserwartungen sank gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent auf 92,8 Punkte. Dennoch liegt der Wert damit 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. 12,5 Prozent der Unternehmen erwarten eine bessere Geschäftslage, 28,5 Prozent rechnen mit einer Eintrübung. 59 Prozent der Befragten gehen von einer gleichbleibenden Geschäftsentwicklung in den nächsten sechs Monaten aus. Der daraus resultierende saisonbereinigte Saldo verschlechterte sich leicht auf -21 Prozentpunkte, nachdem er im Vormonat noch -19 Prozentpunkte betragen hatte.

Im Februar 2026 bewerteten die vom ifo Institut befragten Entscheider der Druck- und Medienunternehmen ihre aktuelle Geschäftslage besser als im Vormonat. Hingegen fallen die Einschätzungen im Hinblick auf die nächsten sechs Monate etwas pessimistischer aus. Die Ausprägungen der aktuellen und erwarteten Geschäftslage bestimmen die Entwicklung des Geschäftsklimas, das einen guten Vorlaufindikator für die Produktionsentwicklung der Druck- und Medienindustrie darstellt.

Der saison- und kalenderbereinigte Geschäftslageindex verzeichnete im Februar 2026 einen Zuwachs gegenüber dem Vormonat und notierte mit 87,7 Punkten rund 3,4 Prozent über dem Wert vom Januar 2026 sowie rund 3,0 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Diese Entwicklung ist auf eine veränderte Lagebewertung der Unternehmen zurückzuführen. 12 Prozent der befragten Betriebe schätzten ihre aktuelle Geschäftslage als positiv ein, 26 Prozent bewerteten sie als negativ, während 62 Prozent von einer befriedigenden Lage ausgingen. Der saisonbereinigte Saldo verbesserte sich um 6 Prozentpunkte von -25 auf -19 Punkte. Dennoch bleibt die Geschäfts- und Auftragslage weiterhin angespannt. Lediglich 6 Prozent der Unternehmen bewerteten ihren Auftragsbestand positiv, während 48 Prozent eine negative Einschätzung abgaben. 46 Prozent stuften ihre Auftragslage als neutral ein.

Die Geschäftserwartungen der Unternehmen der Druck- und Medienindustrie für die kommenden sechs Monate haben sich im Februar 2026 leicht verschlechtert. Der saisonbereinigte Index der Geschäftserwartungen sank gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent auf 92,8 Punkte. Dennoch liegt der Wert damit 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. 12,5 Prozent der Unternehmen erwarten eine bessere Geschäftslage, 28,5 Prozent rechnen mit einer Eintrübung. 59 Prozent der Befragten gehen von einer gleichbleibenden Geschäftsentwicklung in den nächsten sechs Monaten aus. Der daraus resultierende saisonbereinigte Saldo verschlechterte sich leicht auf -21 Prozentpunkte, nachdem er im Vormonat noch -19 Prozentpunkte betragen hatte.

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